
WohnRiester
Riesterförderung jetzt auch für Immobilien
Sparen für das eigene Haus oder die eigene Wohnung wird wieder vom Staat gefördert. Nach Abschaffung der Eigenheimzulage Ende 2005 haben Bundestag und Bundesrat im Juli 2008 "WohnRiester" beschlossen: Der Bau oder Kauf einer selbstgenutzten Immobilie in Deutschland sowie der Kauf von Anteilen an einer Wohnungsgenossenschaft werden jetzt wie eine "normale" Riester-Rente gefördert. Das Gesetz tritt rückwirkend zum 01. Januar 2008 in Kraft.
Spezielle WohnRiester-Produkte werden von der Regierung nach einer dreimonatigen Sperrfrist ab dem Termin der Gesetzesverabschiedung zertifiziert und stehen somit bundesweit einheitlich ab Anfang November diesen Jahres zur Verfügung.
Wir zeigen Ihnen schon jetzt die Auswirkungen von WohnRiester auf und beraten Sie entsprechend Ihrer persönlichen Ziele.
WohnRiester oder doch Riester-Rente?
Die Entscheidung für eine der Riester-Varianten "Fondssparen", "Versicherungssparen" oder "WohnRiester" muss jeder Einzelne für sich anhand seiner persönlichen Situation treffen. Grundsätzlich ist der WohnRiester-Ansatz nur dann sinnvoll, wenn definitiv der Erwerb einer Immobilie geplant ist, die dauerhaft selbst genutzt werden soll.
Die Notwendigkeit zur privaten Altersvorsorge ist unbestritten. Bei der Entscheidung für WohnRiester zielt der Sparer auf das mietfreie Wohnen im Alter ab. Dennoch verbleibt in den meisten Fällen ein zusätzlicher Vorsorgebedarf, um die gesetzlichen Rentenleistungen durch eine private Geldrente aufzubessern. Für diejenigen, die kein zusätzliches Kapital für eine Altersrente ansparen können, ist es gegebenenfalls sinnvoller, sich für eine günstigere Mietlösung zu entscheiden und mit der ersparten Differenz für eine Geldrente vorzusorgen.
Wir zeigen Ihnen schon jetzt die Auswirkungen von WohnRiester auf und beraten Sie entsprechend Ihrer persönlichen Ziele.
WohnRiester oder doch Riester-Rente?
Die Entscheidung für eine der Riester-Varianten "Fondssparen", "Versicherungssparen" oder "WohnRiester" muss jeder Einzelne für sich anhand seiner persönlichen Situation treffen. Grundsätzlich ist der WohnRiester-Ansatz nur dann sinnvoll, wenn definitiv der Erwerb einer Immobilie geplant ist, die dauerhaft selbst genutzt werden soll.
Die Notwendigkeit zur privaten Altersvorsorge ist unbestritten. Bei der Entscheidung für WohnRiester zielt der Sparer auf das mietfreie Wohnen im Alter ab. Dennoch verbleibt in den meisten Fällen ein zusätzlicher Vorsorgebedarf, um die gesetzlichen Rentenleistungen durch eine private Geldrente aufzubessern. Für diejenigen, die kein zusätzliches Kapital für eine Altersrente ansparen können, ist es gegebenenfalls sinnvoller, sich für eine günstigere Mietlösung zu entscheiden und mit der ersparten Differenz für eine Geldrente vorzusorgen.


