Azubi Blog

Aktuelle Berichte von und mit unseren Auszubildenden

Im Video stellen wir euch den Azubi Blog vor...

Übrigens: Auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/VoBaRheinAhrEifel findet Ihr alle Azubi-Blogs.

 

NEXT Drehmoment in Berlin

NEXT Drehmoment in Berlin

Mein Name ist Tobias Schopen, ich bin 23 Jahre alt und seit dem 01. August 2019
Auszubildender bei der Volksbank RheinAhrEifel. Ich durfte im Namen unserer Volksbank als
Azubi bei der Veranstaltung „Next Drehmoment“ vom BVR in Berlin teilnehmen, zu der 100
Azubis aus ganz Deutschland angereist sind. Ich berichte nun von meinen Erlebnissen.

Am 06. Dezember flog ich vom Flughafen Köln/Bonn nach Berlin. Nach meiner Ankunft hatte ich etwas Zeit, um mich in der Stadt umzusehen, bevor es dann pünktlich um 9:30 Uhr im „Ahoy! Berlin“ losging. Zuerst wurden wir empfangen und erhielten eine Tasche
in der der Ablaufplan, Hoodie, ein Namensschild und ein paar praktische Sachen enthalten waren.

Danach haben wir uns zusammengefunden und wurden gemeinsam von den Leitern des
Workshops begrüßt. Hier wurden nochmals die fünf verschiedenen Themen genauer erklärt und uns mitgeteilt, was von uns erwartet wird. Zur Auswahl standen die folgenden Themen:

1. Bankkarriere 2.0
Vom Azubi zum Vorstand – eine Bankkarriere verläuft heute nicht mehr so linear wie vor 20
Jahren. Denn wenn die Bank im Wandel ist, verändert das auch Karrieren: Bedeutet Karriere
überhaupt noch das, was es früher mal war? Welche Erwartungen an
Entwicklungsmöglichkeiten müssen erfüllt werden, damit du in der Bank bleibst?

2. 24/7 mobile
Sie heißen Neon, N26 oder Tomorrow und bieten dir die ganze Bank in deiner Hosentasche.
Die Smartphone-Banken versprechen Lifestyle-Banking und sind auf dem Vormarsch! Wie
können etablierte Banken von diesem Angebot lernen?

3. Wer oder was ist zukünftig eine Filiale?
Was denkst du: Wird die Zeit der physischen Filialen jemals ganz vorbei sein? Es entwickeln
sich zumindest immer mehr flexible Beratungs- und Kommunikationsmöglichkeiten für und mit Mitgliedern und Kunden. Wie sieht die Zukunft der Bankfiliale aus?

4. Wie gelingt Authentizität & Augenhöhe in der Talentgewinnung?
Talente von heute sind in der gläsernen Arbeitswelt bestens informiert. Unternehmen können sich nicht mehr hinter starken Botschaften verstecken, sondern sind transparent und auf dem Prüfstand. Wie kommuniziert man am besten mit Talenten auf authentische Art und Weise, um sie zu überzeugen?

5. Die härteste Zielgruppe der Welt
Unternehmen auf dem Schulhof, Bewerbung per WhatsApp, Karriere-Festivals: Schüler sind
als Talente der Zukunft heiß begehrt, aber schwer zu erreichen. Wie verschaffen sich die
Volksbanken Raiffeisenbanken bei ihnen Aufmerksamkeit, um sie für eine Ausbildung zu
begeistern?

Am meisten interessierte mich das Thema Nummer drei. Die Gruppen haben sich in verschiedenen Work Spaces zusammen gefunden, um ungestört arbeiten zu können.
Zuerst wurde uns eine bereits existierende Filiale präsentiert (Bad Marienberg), in der bereits neue Ideen und Ansätze zusammen mit Kunden und Mitarbeitern in der Praxis umgesetzt und ausprobiert werden. Daraufhin ging es in die kreative Phase, in der ausgearbeitet wurde, wie unserer Meinung nach eine Filiale der Zukunft aussehen könnte. In dieser Phase wurden uns keinerlei Grenzen gesetzt. Die Ideen wurden übersichtlich für alle gesammelt und entsprechend erläutert.

Anschließend haben wir uns in vier kleinere Gruppen innerhalb unserer Themen aufgeteilt, um verschiedene Bereiche zu bearbeiten. In meiner Gruppe ging es darum, eine komplett neue Filiale der Zukunft zu entwerfen - eine Filiale 2.0. Weitere Bereiche des Themas waren beispielsweise ein Testraum und ein Mitarbeiterraum, den wir an Tag zwei in Zusammenarbeit mit den Teams in unsere Filiale 2.0 integriert haben. Während der gesamten Zeit standen uns die Leiter der Workshops bei allen Fragen und Problemen zur Seite. Der Tag endete mit einer Stadtrundfahrt, einem Stop bei „Curry 36“ und einem Besuch der zahlreichen Weihnachtsmärkte. Um ca. 21:00 Uhr fuhren wir zurück zur Unterkunft. Den Abend ließen wir zusammen mit den anderen Azubis an der Bar gemütlich ausklingen.

Der 07. Dezember startete für uns früh. Nach einem gemeinsamen Frühstück haben wir uns
um 8:30 wieder im Ahoy! zusammengefunden, noch einmal die bisher erarbeiteten Ergebnisse des Vortages besprochen und einige weitere Denkanstöße bekommen. Gegen ca. 14:00 Uhr präsentierten wir unsere Ergebnisse innerhalb unseres Teams, die wir abschließend bearbeiteten. Nach dem Mittagessen wurden die Ergebnisse aller Team ausgestellt und besprochen. Hier hatten wir die Möglichkeit, umher zu gehen und Fragen zu den einzelnen Themen und den Ergebnissen zu stellen. Nach einer weiteren kurzen Pause gab es dann einen geführten Rundgang mit Videoaufzeichnung, bei dem jeweils ein Azubi des jeweiligen Themas das Ergebnis ausführlich und genau erklärt hat.

Gegen 16:00 Uhr sprachen wir gemeinsam über die gesamte Veranstaltung und hatten ebenfalls die Möglichkeit, unsere Meinungen in Form von einigen interaktiven Umfragen zu
äußern. Während der Pausen und der Freizeit bestand immer die Möglichkeit, sich mit allen teilnehmenden Azubis auszutauschen. Es war wirklich interessant zu sehen, was wir Azubis bereits bewirken können, wie intensiv und mit wieviel Spaß die Gruppen gearbeitet haben.
Zum Abschluss schlenderten wir mit einigen Azubis eine Runde über den Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz, bevor es für mich wieder zum Flughafen und zurück in die Heimat ging.
Mein Fazit: Jeder Azubi sollte die Chance nutzen und sich für das nächste Next Drehmoment
bewerben. Es hat mir viele Erkentnisse und neue Freundschaften gebracht. Es war eine wirklich schöne Zeit und mal etwas ganz anderes. Vielen Dank, dass ich die Möglichkeit hatte, daran teilzunehmen. Nachfolgend noch unsere erarbeitete Filiale 2.0. Bei Fragen könnt ihr euch gerne melden.

Weitere Bilder

Azubi-Einführungstage 2019

Azubi-Einführungstage 2019

Am 1., 2. und 5. August 2019 fanden die Einführungstage der Auszubildenden des Jahrganges 2019 statt. Um 8:30 trafen sich die Neulinge samt den Ausbildern Ursula Müller und Nina Dielmann in der Veranstaltungsebene in Mayen. Eine nervöse Stimmung lag im Raum, die aber nach herzlicher Begrüßung des Vorstandes Sascha Monschauer bereits gelöst wurde. Es folgte eine Vorstellungsrunde. Somit bekam jeder einen ersten Eindruck von den anderen Azubis.

Im weiteren Verlauf erhielten die Auszubildenden viele Informationen über die Volksbank RheinAhrEifel. Viele Dinge über die Ausbildung wurden geklärt. Ein professionelles Fotoshooting rundete den Vormittag ab. Um 12 Uhr begann ein weiterer spannender Teil des ersten Tages: Gemeinsam besuchten die Auszubildenden den Vulkanpark in Mayen. Dort fanden allerlei Teamspiele statt: Beispielsweise hielten sich alle Auszubildenden an einem Seil fest und bewegten sich vorwärts.

Das gestaltete sich allerdings schwierig, da bis auf drei Azubis alle anderen die Augen geschlossen halten mussten. Zusammen balancierten die Azubis Murmeln von Punkt A nach Punkt B. Die Bahn, die die Murmel zum Ziel beförderte, war in Einzelteile zerlegt und musste von den Auszubildenden im Team immer wieder neu zusammengesetzt werden. Das letzte Teamspiel gestaltete sich als das Schwierigste. Die Azubis balancierten auf einem Seil und hielten sich gegenseitig fest, um ihr Ziel zu erreichen. Letztendlich meisterten die Azubis dank der großen Teamarbeit alle Übungen und hatten auch noch viel Spaß dabei.

Jedes der Teamspiele hatte die gleiche Botschaft: Nur im Team geht‘s vorwärts! Nach einer Pause begann dann das Klettern. Einige der Auszubildenden trauten sich nach ganz oben, andere wiederum hielten sich eher in Bodennähe auf, jeder nach seiner Façon. Schließlich ging ein ereignisreicher und dennoch schöner erster Tag der Ausbildung für Auszubildende und Ausbildungsleiter zu Ende.
Am Folgetag erhielten die Auszubildenden umfangreiche Informationen über die Ausbildung und alldem, was damit in Verbindung gebracht werden kann. Durch Gruppenarbeiten lernten sich Auszubildende und Ausbilder in einer entspannten Atmosphäre besser kennen.
Am dritten Tag erhielten die Azubis eine EDV-Schulung, um technisch super vorbereitet zu sein.
Mit vielen Eindrücken und viel Input gingen drei sehr gut gestaltete
Einführungstage zu Ende, die bei allen Auszubildenden in positiver Erinnerung verbleiben.

Soziales Projekt 2019: „Jung & Alt – Generationen verbinden“

„Jung & Alt – Generationen verbinden“

Unter diesem Motto stand das diesjährige soziale Projekt. Die Auszubildenden des 3. Lehrjahres besuchten vom 23. bis zum 26. April 2019 Seniorenheime und stärkten in der Zeit das soziale Engagement und lernten den Umgang mit älteren Menschen. Besonders im digitalen Zeitalter ist es wichtig, als Genossenschaftsbank Hilfestellung zu bieten und die Generationen näher zu bringen. „Eine sehr schöne und vor allem ereignisreiche Erfahrung, die wir so schnell nicht vergessen werden!“, so die Auszubildenden.
Neben spielen, backen und singen, hatten die Auszubildenden die Möglichkeit, den Betreuern Fragen zu stellen bezüglich ihrer Tätigkeiten, um sich selbst ein Bild von Seniorenheimen zu machen. Alle neun Auszubildenden waren in vier Seniorenheime eingeteilt und unterstützten diese in der Woche vor Ort.

AWO Weißenthurm
Im Regionalmarkt MittelrheinMosel backten Christina Blechinger und Anna Harder Waffeln, spielten Bingo oder Mensch ärgere Dich nicht und sangen Lieder. Darüber hinaus wurden Bilderrahmen gebastelt und Salzteig gebacken mit verschiedenen Dekorationen wie frischen Blumen. Bei schönem Wetter machten die Auszubildenden auch gelegentlich Spaziergänge mit den Senioren an der frischen Luft und unterhielten sich über „alte Zeiten“. Es war sehr interessant die Lebensgeschichten zu erfahren und gemeinsam über das ein oder andere Ereignis zu lachen.

AWO Mayen
Die Auszubildenden Batoul Hamou Laila und Max Peter Sesterhenn aus dem Regionalmarkt MayenRhein besuchten das Seniorenzentrum Sterngarten in Mayen. Vor Ort backten sie Waffeln, spielten Spiele wie Mensch ärgere Dich nicht oder Rummicub. Des Weiteren veranstalteten die Azubis ein Kegelturnier sowie eine Kinovorstellung. Neben diesen Aktivitäten haben die Auszubildenden zusammen mit den Senioren Socken gestrickt und Windlichter aus Einmachgläsern gebastelt. Täglich wurde mit den ehrenamtlichen Helfern in einer Zeitungsrunde aus der Rhein-Zeitung vorgelesen und diskutiert. Besonders unterhaltsam war die gemeinsame Zeit beim Mittagessen, denn hier wurde über frühere Tage gesprochen.

Seniorenzentrum Maranatha Bad Bodendorf
Stellvertretend für den Regionalmarkt AhrBrohltal besuchten die Auszubildenden Julian Leeser, Nils Braunschädel und Alena Kunz das Seniorenzentrum Maranatha in Bad Bodendorf. Zu ihren Tätigkeiten zählten Minigolf spielen, Eis essen gehen und eine Bastelstunde zum Thema Servietten-Technik. Weiterhin begleiteten sie die Senioren zum morgendlichen Tagestreff, Gottesdiensten und leisteten ihnen beim gemeinsamen Mittagessen Gesellschaft. Sowohl von dem Betreuer-Team, als auch von den Senioren erhielten die Drei durchweg positives Feedback für ihre Offenheit und tatkräftige Unterstützung.

Regina Protmann Haus Daun
Die Auszubildenden Natascha Annen und Naomi Aideyan bauten und verzierten mit den Senioren des Regina Protmann Haus Bilderrahmen. Hierfür zimmerten sie mit den Männern der Einrichtung, sowie einer Gehrungssäge und diversen Holzbrettern Bilderrahmen, um sie im Anschluss mit den Frauen kreativ zu gestalten. „Auf unser soziales Projekt schauen wir gerne zurück“, so Natascha und Naomi. „Es hat uns Freude bereitet, mit welcher Begeisterung die Senioren unser Projekt aufgenommen haben. Vor allem die Herzlichkeit und Dankbarkeit, die uns entgegengebracht wurde, hat uns geprägt, sodass wir den zukünftigen Kundenkontakt mit älteren Menschen sicherlich aus einem anderen Blickwinkel betrachten werden.“

 

Auf den Spuren Raiffeisens

Auf den Spuren Raiffeisens

Der große Reformer und Vater der Genossenschaftsidee Friedrich Wilhelm Raiffeisen hätte in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag gefeiert. Grund genug für unsere Azubis sich im Rahmen einer kleinen Bildungsreise auf Raiffeisen-Spurensuche in unserer Region zu begeben.

Flamersfeld: Mehr als nur ein Bauernhaus
Erste Station des Tages war das Raiffeisenhaus in Flammersfeld. In Empfang genommen wurden die 27 Teilnehmer von Josef Zolk, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Friedrich Raiffeisen Gesellschaft e.V. und Raiffeisenbotschafterin Regine Neitzert, die viele Jahre in der Volksbank als Prüfungsleiterin des Verbandes tätig war. Die Beiden übernahmen die Führung durch das Raiffeisenhaus. Das 250 Jahre alte Haus ist heute ein Museum mit Bauerngarten. Von 1848 bis 1852 wirkte Raiffeisen hier als Bürgermeister. Highlight der rund zweistündigen Führung: Die Azubis lernten Robert Fuchs kennen, ein leiblicher Urenkel von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen. Er war mit seiner Ehefrau Roswitha aus dem Allgäu angereist, um zum wiederholten Male das Raiffeisenland zu besuchen. Das war natürlich ein toller Zufall und die Azubis waren begeistert.

Sonderausstellung in der Festung Ehrenbreitstein

Mit dem Bus ging es im Anschluss nach Koblenz, wo die Azubis mit der Gondel durch luftige Höhen über den Rhein schwebten und auf der Festung Ehrenbreitstein wieder Fuß fassten. Hier erwartete die Reisegruppe die Sonderausstellung „Tradition Raiffeisen: Wirtschaft neu Denken“ im Landesmuseum Koblenz.

Beim abschließenden gemeinsamen Abendessen wurde das Erlebte diskutiert. „Im 21 Jahrhundert leben wir in einem der reichsten Länder der Welt. Doch die Globalisierung hat in vielen Ländern zu Ungerechtigkeit und Ausbeutung geführt. Die Raiffeisenidee zeigt, wie Wirtschaft neu gedacht werden kann. Es ist faszinierend wie aktuell der Genossenschaftsgedanke ist und wieviel Potenzial er für die Welt entfalten kann, wenn er gelebt wird“, fasst Azubi Julian Leeser, zusammen. „Ein unterhaltsames und auf vielen Ebenen lehrreiches Projekt!“, waren sich alle Beteiligten einig.

Azubi-Sozialprojekt 2018

Bank mal ganz anders - Gemeinsam kreativ

So lautete das Motto des diesjährigen sozialen Projektes. Die Auszubildenden des dritten Lehrjahres engagierten sich vom 3. April – 6. April 2018 aktiv in den Kindergärten unserer Region.

Verschönerung des Gartens
Im Regionalmarkt AhrBrohltal engagierten sich Daniel Eble und Sven Heiliger im integrativen Kindergarten St. Hildegard, Bachem. Sie verschönerten mit Unterstützung der Kinder unter anderem den Garten und verrichteten diverse Streicharbeiten. Somit können nun die Rutsche und das Gartenhäuschen in neuem Glanz erstrahlen.

Eine neue Traumwelt gestalten
Im Regionalmarkt Eifel renovierten Meike Lenartz, Konstanze Ganswin und Marvin Groß den Ruheraum des Kindergartens Thomas-Morus, Daun. Mit den Kindern wurde eine Traumwelt geschaffen, in der sie sich nach Aktivitäten ausruhen und wohlfühlen können.

Neue Bänke für das Außengelände
Im Regionalmarkt MayenRhein bauten und bemalten Laura Wittig und Maximilian Mohr neue Sitzgelegenheiten für die Außenanlage des Kindergartens St. Barbara, Mayen. Vom Aufbau bis hin zum bunten Bemalen konnten sich die Kinder stets mit einbringen.

Ein neuer Zaun
Im Regionalmarkt MittelrheinMosel sorgten Lara Fritsche und Marc Schmickler für eine sichere Abgrenzung zum eigens errichteten Teich im Kindergarten Chàteau-Renault, Mülheim-Kärlich. Hier bauten sie gemeinsam mit den Kindern einen neuen stabilen Zaun, der nun das alte Provisorium aus Bambus ersetzt.

Erstaunt hat alle Auszubildenden, wie gut die Zusammenarbeit mit den Kindern funktioniert hat - insbesondere wenn es um die kreative Gestaltung unserer Bauten ging. „Eine großartige Erfahrung, über die wir noch lange sprechen werden!“, so die Auszubildenden. Dabei haben sich selbst die Kleinsten eingebracht. Besonders gut hat den Azubis gefallen, dass im Thomas-Morus Kindergarten in Daun ein Kinderparlament, das wöchentlich mit sechs Delegierten tagt, die Gestaltung des Ruheraums mitbestimmt hat. Die Kinder waren vor lauter Freude auf das Projekt sehr aufgeregt und sind lebhaft an die Malereien herangegangen. Als sie jedoch mit der Arbeit begonnen haben, schien die kreative Arbeit eine beruhigende Wirkung auf die Kinder zu haben, sodass alle konzentriert und ruhig arbeiteten. „Bemerkenswert war, wie schnell die Kinder doch Vertrauen in uns gefunden hatten!“, so die Auszubildende Laura Wittig.

Während des Projekts konnten die neun Auszubildenden ihre sozialen Kompetenzen weiter ausbauen und entwickelten sogar fernab der Bank handwerkliches Geschick. Nicht nur die handwerklichen Bauten und Renovierungen standen im Vordergrund, sondern Zeit mit den Kindern zu verbringen. So wurde neben Hämmern, Schrauben und Streichen auch gespielt, gemalt und getobt. Ebenfalls war es schön, nicht nur einen Einblick in den Beruf des Erziehers zu erhalten, sondern auch wirklich mit anzupacken.



Ausbildungs-Oskar

Ausbildungs-Oskar

Erfolgreiche Teilnahme am Azubi-Oskar

Wir, die Azubis des dritten Lehrjahrs, haben uns gestern im Rahmen der „Ausbildertagung 2018“ des Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V. in Forsbach bei Köln präsentiert und uns dort um den Azubi-Oskar 2018 beworben.

Das Projekt wurde von der Jury auf den vierten von insgesamt neun Plätzen gewählt und konnte sich - trotz des ungewöhnlichen und bankuntypischen Ansatzes - gegen die Wettbewerber behaupten.

Richtig bewerben! Aber wie?

Richtig bewerben! Aber wie?

Sie stehen mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch vor der letzten Hürde und fragen sich, was Sie beherzigen sollen? Wie hinterlassen Sie einen guten Eindruck und was sollten Sie unbedingt beachten bzw. vermeiden? Mit unseren Tipps sind Sie bestens vorbereitet.

Tipps für Ihre Bewerbung
Was sollten Sie beim Start ins Berufsleben beachten?

Wir helfen Ihnen, damit das Bewerbungsgespräch zu einem Erfolgserlebnis wird:

Das Bewerbungsgespräch

Mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch stehen Sie vor der letzten Hürde im Auswahlverfahren um einen Ausbildungsplatz. Dieses Gespräch entscheidet über die Akzeptanz oder Ablehnung eines Bewerbers/einer Bewerberin.

Das Vorstellungsgespräch gibt uns als Ausbildungsbetrieb die Gelegenheit, Sie persönlich näher kennen zu lernen. Es geht darum, Ihre Persönlichkeit, Ihre Teamfähigkeit, Ihre Leistungsbereitschaft, Ihre Motivation und Ihre Fähigkeiten kennen zu lernen und diese mit den erforderlichen Berufsvoraussetzungen abzugleichen.
Wie hinterlassen Sie einen guten Eindruck?

Ihr Ziel sollte sein, einen selbstbewussten, höflichen und motivierten Eindruck zu hinterlassen, um die Verantwortlichen zu überzeugen, dass Sie die optimale Besetzung für diesen Ausbildungsplatz sind. In diesem Gespräch geht es vor allem um

  • Ihr persönliches Auftreten (freundlich und verbindlich)
  • Ihr äußeres Erscheinungsbild (ein gepflegtes Äußeres, angemessene Kleidung)
  • Soziale Kompetenzen, wie Kommunikationsfähigkeit, Kontaktfreudigkeit, Offenheit und Teamfähigkeit
  • Ihre Einstellung zu dem Ausbildungsberuf
  • Ihre Motivation und Lebenseinstellung
  • Kunden- und Verkaufsorientierung

 

Gute Vorbereitung ist wichtig!

Um bei einem Bewerbungsgespräch gut abzuschneiden, gibt es sicherlich kein Patentrezept. Jedoch ist es auch hier möglich, sich vorzubereiten:

Informieren Sie sich vorher über den Ausbildungsbetrieb. Entsprechende Informationen erhalten Sie z. B. im Internet sowie auf Anfrage bei der Industrie- und Handelskammer zu Berlin.
Lesen Sie Zeitung, oft wird nach aktuellen Themen gefragt.
Überlegen Sie sich drei charakterliche Stärken und drei Schwächen von Ihnen.
Denken Sie über Fragen nach, die Sie interessieren und die Sie stellen möchten.
Nehmen Sie Ihr Einladungsschreiben mit.

Und hier noch die wichtigsten Tipps:

Seien Sie pünktlich, aber nicht überpünktlich! Informieren Sie sich vorab genau, wo das Vorstellungsgespräch stattfindet.
Ein dezentes Businesskostüm oder ein Hosenanzug für Frauen bzw. ein Anzug mit Hemd und Krawatte für Männer sind durchaus angemessen.
Signalisieren Sie Ihrem Gegenüber Interesse, hören Sie zu und schauen Sie Ihre(n) Gesprächspartner(in) an, wenn Sie mit ihm/ihr reden oder er/sie mit Ihnen.
Sprechen Sie klar und deutlich. Halten Sie Blickkontakt.
Untermauern Sie getätigte Aussagen nicht mit übertrieben wirkender Gestik, denn auch Körpersprache ist eine wichtige Art und Weise, einen selbstbewussten und überzeugenden Eindruck zu hinterlassen.
Bleiben Sie immer freundlich. Äußern Sie sich nicht negativ über andere Personen. Sehen Sie Ihre Mitbewerber(innen) nicht als direkte Konkurrent(inn)en an, denn auf Teamgeist wird sehr viel Wert gelegt.
Gegen Nervosität ist es oftmals hilfreich, mit Freunden oder Familienangehörigen ein Vorstellungsgespräch zu üben. Werten Sie das Gespräch gemeinsam aus. Lassen Sie sich sagen, wann Sie überzeugend wirken und wann nicht.

Herbert-Rütten-Preis 2018

Herbert-Rütten-Preis 2018

Andreas Räthlein aus Daun gewinnt de Preis 2018 für die beste Abschlussprüfung

Bad Neuenahr-Ahrweiler/Daun – 31.01.2018. Der 22-jährige Andreas Räthlein aus Daun hat den Herbert-Rütten-Preis 2018 gewonnen. Den mit 1.000 Euro dotierten Preis vergibt Herbert Rütten, ehemaliger Aufsichtsratsvorsitzende der Volksbank RheinAhrEifel, jährlich an den/die Auszubildenden mit dem besten Prüfungsergebnis des jeweiligen Jahrgangs im Rahmen der Ausbildung zum Bankkaufmann/Bankkauffrau. Parallel zur Preisverleihung feierte die Volksbank in Bad Neuenahr auch den erfolgreichen Ausbildungsabschluss von neun weiteren frischgebackenen Bankkaufleuten. Die Auszubildenden schätzen an ihrer Ausbildung bei der Genossenschaftsbank die Mischung aus Praxisausbildung in den Filialen sowie in den internen Fachabteilungen, Berufsschule und innerbetrieblichem Unterricht. „Wir legen sehr großen Wert darauf, dass die jungen Kollegen von Anfang an bestmöglich in der persönlichen Kundenberatung geschult werden“, betonte Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel. „Gleichzeitig sollen sie sich aber auch in der digitalen Welt zu Hause fühlen und die Mehrwerte unserer Online-Services an unsere Kunden weitergeben.“ Deshalb wird auch jeder Auszubildende direkt nach Ausbildungsstart zum digitalen Lotsen geschult. Die Lotsen sind sowohl gegenüber den Kollegen als auch für die Kunden Multiplikator rund um die digitalen Services der Bank.
Zur Verleihung des Herbert-Rütten-Preises waren neben Herbert Rütten auch der Aufsichtsratsvorsitzende der Bank Rudolf Mies, Alexander Kohnen, Vizepräsident der IHK Koblenz, Friedhelm Stein von der August-Horch-Schule BBS Andernach, Michael Devesa von der Berufsbildenden Schule des Landkreises Ahrweiler sowie Trainer Michael Reinhard gekommen.


Zehn neue Bankkaufleute
2018 haben zehn Auszubildende ihre Ausbildung zur Bankkauffrau/Bankkaufmann bei der Volksbank RheinAhrEifel erfolgreich abgeschlossen: Johanna Eich aus Adenau, Christopher Feuser aus Rheinbach, Susanne Klaus aus Neroth, Laura Koch aus Mülheim-Kärlich, Mona Molitor aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Katrin Näkel aus Bad Breisig, Evanggelos Pechlivanidis aus Polch, Daniel Preußner aus Remagen, Andreas Räthlein aus Daun sowie Christian Schmitz aus Mayen. Alle Auszubildenden haben von der Bank ein Angebot für eine Anstellung im Anschluss an ihre Ausbildung erhalten.

Wirtschaftstag 2017

Wirtschaftstag 2017

Voller Neugier trafen wir zwei Azubis heute Mittag gegen 12.00 Uhr in Frankfurt an der Jahrhunderthalle ein. Am Presseeingang wurden wir von anderen Azubi-Bloggern und den Mitarbeitern der Veranstaltung sehr freundlich in Empfang genommen.

Kurze Zeit später ging es auch schon mit einer Führung, begleitet von einem Kamera-Team, über das gesamte Veranstaltungsgelände los. Währenddessen entdecken wir eine Vielzahl von Messeständen unserer Verbundpartner und hatten die Möglichkeit den Hauptveranstaltungsraum und die Bühne zu erkunden. Die Führung endete im Presseraum, einer unserer Arbeitsplätze für diesen Tag.

Während der Veranstaltung hatten wir die Möglichkeit uns frei zu bewegen, um so nah wie möglich am Geschehen dabei zu sein.
Dabei hörten wir interessante Vorträge von Rednern, wie beispielsweise Michael Bockelmann (Vorstandsvorsitzender Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V.), Dr. Klaus von Dohnanyi (Politiker und Jurist) und Vitali Klitschko (Bürgermeister von Kiew), auf welchen wir besonders gespannt waren.


Während der Pause am Nachmittag, hatten wir die einmalige Gelegenheit hinter die Kulissen zu schauen. Dabei konnten wir einige Einblicke in den Social-Media-Raum gewinnen, in dem die Arbeitsplätze der Twitter-, Facebook- und Schnittarbeiten zu finden sind.
Unser Highlight des Tages, war in unseren Augen die sehr persönliche Rede des ehemaligen Profiboxers Vitali Klitschko.


Zusammenfassend war es sehr interessant durch Führungen und eigenständigem Erkunden, eine Vielzahl von Einblicken in die Veranstaltung zu gewinnen. Wir erhielten Einsicht in komplexe Wirtschaftsgeschehen der heutigen Zeit und erleben viele angenehme Begegnungen mit regem Austausch.

ZeiLe - Azubiprojekt der Rhein-Zeitung

Zeitung lesen macht Azubis fit

Das Projekt „Zeitung lesen macht Azubis fit“ (kurz ZeiLe) ist ein Projekt der Rhein-Zeitung in Kooperation mit der Universität Koblenz-Landau.
In dem Projekt geht es darum, junge Auszubildende für das Zeitung lesen zu begeistern und sich über die Geschehnisse in Politik, Wirtschaft, Sport, aber auch lokalen Nachrichten aus ihrer Heimat zu informieren. Hierfür erhalten sie für die Dauer des Projektes die Rhein-Zeitung und absolvieren während des Projektes eine Reihe von kleineren Tests und zwei große Kompetenztests.

Die teilnehmenden Auszubildenden haben die Möglichkeit an verschiedenen Workshops, wie zum Beispiel Präsentationstechniken oder richtige Ernährung im Berufsalltag, teilzunehmen.

Im März 2017 machten sich unsere Auszubildenden Daniel Eble und Maximilian Mohr zusammen mit der Ausbildungsleiterin Ursula Müller auf den Weg zum RZ-Druckhaus in Koblenz. Auf sie wartete ein interessanter Abend mit Imageberaterin Claudia Merz, die in einem Kurzvortrag aufzeigte, wie schnell man gut gekleidet und professionell für das Berufsleben wirken kann.
Im Anschluss bekamen alle Teilnehmer die Möglichkeit, sich das RZ-Druckhaus anzuschauen. Frau Eul von der Rhein-Zeitung erklärte den Auszubildenden und Ausbildern wie die Abläufe von dem Entwurf, über den Druck, bis hin zur Fertigstellung und Auslieferung der Zeitung von statten geht.

Junge Kunden über das "Rundum-Sorglos-Paket"

Hannah und Lukas berichten über ihre Erfahrungen mit unserem kostenlosen VR-PrimaGiro Konto und den Leistungen unseres "Rundum-Sorglos-Paket".

Azubi Sozialprojekt 2016

Azubi Sozialprojekt 2016

Wir haben kürzlich ein Sozialprojekt absolviert. Eine Woche lang hospitierten 14 Kolleginnen und Kollegen bei den Kreisverbänden des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Ahrweiler, Daun und Mayen. Wir waren in den unterschiedlichsten Betriebsbereichen des DRK im Einsatz – von der Pflege, Hauswirtschaft, Essen auf Rädern, Hausnotruf, über die Kleiderkammer bis hin zur Flüchtlingshilfe. Ein tolles Projekt, dass uns dabei hilft, neben der Bankausbildung auch den Blick über den Tellerrand zu wagen.