Freies WLAN in unserer Heimat

Wir sorgen mit unserem Angebot #free.wifi.plus für kostenloses WLAN in unserer gemeinsamen Heimat.
Einfach WLAN über's Smartphone aktivieren, Netz auswählen und lossurfen. #free.wifi.plus ist schon an über 20 Standorten in unserer Heimat verfügbar - Tendenz steigend.

Das Beste an free.wifi.plus

Keine Limite

 
 
  • kostenlos
  • keine Passworteingabe
  • kein Zeitlimit
  • kein Datenlimit

Rechtssicherheit

 

  • Dank integriertem Smartlist-Sicherheitssystem können unsicheren bzw. unerwünschte Inhalte aufgerufen werden.
 

Gut vernetzt

 

  • Über 20 Standorte in unserer Heimat
  • Über 1.000 Hotspots deutschlandweit
 
 
 

Einfach mit #free.wifi.plus verbinden

So geht's

  • WLAN-Funktion des Smartphones aktivieren
  • WLAN-Netz #free.wifi.plus auswählen
  • die "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" akzeptieren
  • lossurfen

Standorte

Fragen und Antworten
Wie kommt der Nutzer ins Internet?

Um mit dem Hotspot ins Internet zu gelangen, muss die WLAN-Funktion des Handys aktiviert sein. Findet das Gerät das Netzwerk „#free.wifi.plus“, ist der Nutzer vom Zugang quasi nur noch einen Tastendruck entfernt. Das Portal öffnet sich automatisch, wenn man das Netzwerk auswählt. Ein Kennwort muss nicht eingegeben werden. Dafür muss der Nutzer einmalig die Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptieren.  

Wie ist das mit der Sicherheit

Die Lösung sei rechtssicher und einfach – nicht nur für den Nutzer, auch für den Anbieter. In dem Netzwerk haben Nutzer nicht die Möglichkeit, Seiten aufzurufen, die Netzverstöße zulassen. So können zum Beispiel keine pornografischen Inhalte geladen oder Seiten von illegalen Streaminganbietern aufgerufen werden. Eine so genannte Smart-List sorgt dafür, dass diese Seiten geblockt werden. 

Wie wirkt sich die Smart-List auf die Geschwindigkeit der Internet-Verbindung aus?

Damit die Kunden möglichst flott im Internet unterwegs sein können, schaltet das Netzwerk sogenannte Popup-Werbung aus. Nicht nur Smartphones werden immer besser – auch die Werbung wird hochauflösender. Aufwendige Bannerformate und Videos werden unterbunden, damit möglichst wenig Bandbreite verloren geht.

Werden die Daten der Nutzer gesammelt?

Dokumentiert wird, wo und wie oft sich das Handy im Netzwerk ein- und auswählt. Die Daten sind und können nicht zu Privatpersonen zurückverfolgt werden.

 

Wer steckt hinter der Digitalisierung?

Das Start-up „mySPOT“ mit Sitz macht die Verbindung zum Internet möglich. Erfahrungen mit der Technologie hat das junge Unternehmen, 2013 gegründet, in einigen Städten und Regionen gesammelt und breitet sich unterdessen bundesweit weiter aus.

Die Volksbank RheinAhrEifel unterstützt die Digitalisierung innerhalb des Geschäftsgebietes.

Wie funktioniert die Umsetzung?

Das „mySPOT“-Konzept bringt Handel und Kunden an der Verkaufsstelle zusammen – in einem großen Netzwerk. Händler und Gastronomen stellen ihre Internetverbindung zur Verfügung und lassen in ihren Räumen einen sogenannten Hotspot installieren, der quasi auf ihren Router aufgesattelt wird. Dafür muss der Händler seinen Anbieter nicht wechseln. Zudem fallen für ihn auch keine Kosten an. Der Kunde kann sich dann über Smartphone, Tablet oder Laptop „schnell und sicher“ in das auch für ihn kostenlose WLAN einwählen. Händler und Gastronomen haben die Möglichkeit, die Kunden über branchenspezifische Inhalte zu informieren.