Naturgefahren: So schützen Sie Ihr Haus gegen Elementarschäden

Konstanze Ganswin, Privatkundenberaterin, ist Ihre Ansprechpartnerin zu Thema Elementarschädenversicherung.

Überschwemmungen nach Hitzegewittern, Regengüsse und Stürme sind auch in unserer Region leider keine Seltenheit mehr. Um Ihr Haus bestmöglich gegen Naturgefahren zu schützen reicht eine normale Wohngebäudeversicherung nicht aus. Wichtig ist, dass auch so genannte Elementarschäden in den Versicherungsschutz eingeschlossen sind. Dazu gehören zum Beispiel Überschwemmungen und Rückstau, Erdbeben und Erdrutsche. Gerade Überschwemmungen treten heutzutage nicht nur in flussnahen Gebieten auf, sondern durch plötzlich auftretenden Starkregen werden auch Orte überflutet, die weit abseits von Gewässern liegen. Hinzu kommen Teilüberschwemmungen und so genannter erweiterter Rückstau, also Wasseraustritt aus Rohren oder deren zugehörigen Einrichtungen, die nicht der Versorgung des Gebäudes dienen. Die Wohngebäudeversicherung deckt dann Elementarschäden am Gebäude selbst ab und damit fest verbundenen Gebäudeteilen wie Türen, Fenster und Treppen.

Eine wichtige Ergänzung beim Versicherungsschutz ist die Hausratversicherung. Damit sind Schäden an der Einrichtung versichert wie Möbel und Geräte. Oder einfacher gesagt: Alles, was ich bei einem Umzug mitnehmen kann, lässt sich über die Hausratversicherung absichern. Sie greift zum Beispiel bei Bränden, Blitzschlag sowie Sturm- und Hagelschäden. Haben Sie besonders teure Geräte wie Computer im Haus oder besitzen Sie hochwertige Sportgeräte wie ein Fahrrad oder eine Golfausrüstung? Auch hier lassen sich Schäden über eine Zusatzversicherung mit absichern.