Ausbildungsstart für neun neue Azubis bei der Volksbank RheinAhrEifel

Fokus auf Kundenberatung und digitale Kompetenz

Neun junge Menschen aus der Region Rhein-Ahr-Eifel starteten am 1. August 2017 ihre Ausbildung bei der Volksbank RheinAhrEifel: Anna Harder aus Bendorf, Batoul Hamoulaila aus Mayen, Naomi Aideyan aus Daun, Alena Kunz aus Remagen, Nils Braunschädel aus Sinzig, Julian Leeser aus Grafschaft, Natascha Annen aus Nerdlen, Max-Peter Sesterhenn aus Mayen und Christina Blechinger aus Weißenthurm (v.l.n.r.). Begrüßt wurden sie von den Vorstandsmitgliedern Sascha Monschauer (2.v.r.) und Markus Müller (1.v.l.) sowie dem Betriebsratsvorsitzenden Stefan Linden (1.v.r.).

Bad Neuenahr-Ahrweiler – 03.08.2017. Zum 1. August 2017 haben neun junge Menschen aus der Region Rhein-Ahr-Eifel ihre Ausbildung zur Bankkaufrau bzw. Bankkaufmann bei der Volksbank RheinAhrEifel begonnen. Sie sind jeweils einem der vier Regionalmärkte der Genossenschaftsbank zugeordnet. Neu dabei sind Naomi Aideyan aus Daun, Natascha Annen aus Nerdlen (beide Regionalmarkt Eifel), Christina Blechinger aus Weißenthurm, Anna Harder aus Bendorf (beide Regionalmarkt MittelrheinMosel), Batoul Hamoulaila aus Mayen, Max-Peter Sesterhenn aus Mayen (beide Regionalmarkt MayenRhein), Nils Braunschädel aus Sinzig, Alena Kunz aus Remagen sowie Julian Leeser aus Grafschaft (alle Regionalmarkt AhrBrohltal). Darüber hinaus starteten zum 1. August zwei Jahrespraktikanten in der Bank: Anne Lahr in der Filiale Adenau und Justin Ullmann in der Dauner Geschäftsstelle.


Neues Ausbildungskonzept
Die Ausbildung ist eine Mischung aus Praxisausbildung in den Filialen sowie in den internen Fachabteilungen, Berufsschule und innerbetrieblichem Unterricht. Zum Start des neuen Ausbildungsjahrgangs hat die Volksbank ihr Ausbildungskonzept angepasst: „Wir legen den Fokus noch stärker als bislang auf die persönliche Kundenberatung. Gleichzeitig wollen wir erreichen, dass sich die jungen Kollegen auch in der digitalen Welt 100 Prozent zu Hause fühlen und diesen Mehrwert an unsere Kunden weitergeben“, erklärt Ausbildungsleiterin Ursula Müller. Jeder neue Auszubildende erhielt zum Start der Ausbildung ein Tablet. Damit können sie zum Beispiel Schulungsfilme zu Bankthemen anschauen. Darüber hinaus werden die Azubis zu digitalen Lotsen geschult. Diese sind bankintern und gegenüber den Kunden Multiplikator rund um digitale Services.


Hospitation, Workshops und soziales Projekt
Im Laufe ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildung hospitieren die jungen Kollegen in allen Bankbereichen. Darüber hinaus stellen ihnen Bankmitarbeiter Themen wie Baufinanzierung oder Vermögensbetreuung in Workshops vor. Auch die Verbundpartner vermitteln ihre Schwerpunktthemen wie Versicherungen, Bausparen oder Geldanlage im Rahmen von Workshops. Im zweiten Lehrjahr nehmen die Ausbildenden außerdem an einem sozialen Projekt teil. Hier haben sie die Möglichkeit, andere Berufsfelder kennenzulernen. In diesem Jahr hospitierten die Auszubildenden beim Verein Lebenshilfe, 2016 waren sie für das Deutsche Rote Kreuz tätig. Den Azubi mit dem besten Ausbildungsergebnis des jeweiligen Jahrgangs belohnt die Bank außerdem mit dem Herbert-Rütten-Preis. Er ist mit 1.000 Euro dotiert.